Warum wird die Untersuchung der Urin-Metanephrine durchgeführt?
Zur diagnostischen Sicherung bei Verdacht auf das Vorliegen eines Phäochromozytoms (Hormon-produzierender Tumor der Nebennieren).
Bei welchen Erkrankungen sollten die Urin-Metanephrine bestimmt werden?
Bei Vorliegen von Symptomen wie Kopfschmerzen, Herzrasen oder Schwitzen, die durch einen episodisch oder ständig erhöhten Blutdruck (Hypertonie) verursacht werden können.
Aus welchem Probenmaterial wird die Urin-Metanephrin-Bestimmung durchgeführt?
Aus 24 Stunden-Sammelurin.








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