Warum wird D-Dimer untersucht?
Zur Diagnosestellung oder zum Ausschluss von thrombotischen (= gerinnselbildenden) Erkrankungen und hyperkoagulatorischen (= mit einer überschiessenden Gerinnung) Situationen.
Bei welchen Erkrankungen sollten D-Dimere untersucht werden?
- Bei Auftreten von Symptomen einer Erkrankung oder in Situationen, die akut und/oder chronisch eine überschiessende Gerinnselbildung verursachen, wie: DVT (deep vein thrombosis = tiefe Venenthrombose), LE (Lungenembolie) oder DIC (disseminierte intravaskuläre Koagulation, Verbrauchskoagulopathie).
- Zur Therapieüberwachung bei der Behandlung bei einer DIC und anderen thrombotischen Krankheitsbildern.
- Zur Abklärung der Fortsetzung einer Therapie mit Coumarinen.
Aus welchem Probenmaterial werden D-Dimere bestimmt?
Aus einer venösen Blutprobe, in der Regel aus Citratplasma.








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