Warum wird Antithrombin III untersucht?
- Zur Diagnostizierung eines erworbenen Antithrombin-Mangels;
- zur Therapiekontrolle einer ATIII-Ersatztherapie;
- zur Differentialdiagnose einer erhöhten Thromboseneigung (Thrombophiliescreening);
- zur Diagnose einer Verbrauchskoagulopathie (DIC);
- zur Abschätzung eines Rezidivrisikos bei Patienten mit Thrombose.
Bei welchen Erkrankungen sollte Antithrombin III untersucht werden?
Für den Therapie-Erfolg mit nicht fraktioniertem Heparin ist eine ausreichende Konzentration von Antithrombin notwendig. Bei Personen mit einem Antithrombinmangel tritt häufig eine Thrombose ohne äußeren Auslöser auf.
Mit welchem Probenmaterial wird Antithrombin III durchgeführt?
Mit Blut aus einer Armvene.








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