Das feto-maternale Transfusionssyndrom ist eine seltene Komplikation in der Geburtshilfe, bei der es zum Übertritt unterschiedlich großer Mengen von fetalen Blutes in das mütterliche Blut kommt. Der Nachweis fetaler Erythrozyten im mütterlichen Blut erfolgt heute meist nicht mehr über den klassischen Kleihauer-Betke-Test (siehe dort), sondern wird quantitativ über die Durchflußzytometrie erfaßt.


Letzte Aktualisierung am 26.03.2007