Abnormale Einlagerung von eisenhaltigen Verbindungen (Hämosiderin) in Gewebe, oft in Verbindung mit Erkrankungen, bei denen es zu einer übermäßigen Abbau roter Blutkörperchen (wie der Thalassämie) kommt. Daneben kommen Hämosiderosen auch bei häufigen oder massiven Transfusionen vor.

Letzte Aktualisierung am 02.04.2007