Die Dehydratation bezeichnet die Austrocknung des Körpers durch Flüssigkeitsverlust, beispielsweise bei Erbrechen, Diarrhoe oder bei ungenügender Flüssigkeitszufuhr. Mit dem extremen Wasserverlust aus den Körpergeweben ist oft ein Ungleichgewicht an Natrium, Kalium, Chlorid und anderen Elektrolyten (Salzen) verbunden. Eine Dehydratation wiegt bei Säuglingen und kleinen Kindern sowie bei älteren Personen klinisch schwerer. Zu den Symptomen zählen Durst, trockene Haut, brüchige Lippen und ein trockener Mund. Die Behandlung besteht im Ersatz der Flüssigkeit und der Elektrolyte über das Trinken von Flüssigkeiten oder durch intravenöse Verabreichung von Wasser und Salzen.








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